Geht es wirklich nur um kürzere Inhalte? Constanze von Nahtzugabe im Interview

Haben wir nun eine Antwort auf die Frage: „Was verändert sich in der Nähbloggerwelt?“?Die eine Antwort gibt es nicht, denn das Thema ist sehr vielschichtig und sieht aus jeder Perspektive wieder etwas anders aus. Die Beweggründe Pro oder Contra Blog, Instagram, Facebook, Snapchat & Co. sind so vielschichtig wie die Menschen und dahinter.

Vier Nähbloggerinnen haben in den letzten Wochen ihre Gedanken mit uns geteilt und uns hinter ihre Kulissen blicken lassen. Es kristallisiert sich heraus, dass Instagram als spannendste Erweiterung oder auch als Ersatz zum Bloggen wahrgenommen wird. Wird die Kommunikation in unserer Szene tatsächlich immer schneller und kürzer oder täuscht das womöglich? Dieser und anderen Fragen geht Constanze vom Blog Nahtzugabe heute auf den Grund.

Constanze inspiriert und informiert ihre Leser schon seit 8 Jahren über Neuigkeiten in der Nähszene, alte Nähtechniken, neue Schnittmuster und Rezensionen. Immer mit einer Portion Humor. Sie ist im Orga Team des Me Made Mittwoch und Autorin zweier Nähbücher.

Viel Spaß beim Lesen wünsche ich dir, liebe Leserin und Herzlich Willkommen, liebe Constanze. Lass uns gleich eintauchen in das Interview.

 

1. Der Begriff „unsere Szene“ birgt ja schon eine Frage in sich. Gibt es eigentlich die große gemeinsame Szene, in der alle ein „Wir“-Gefühl haben oder ist sie in Wirklichkeit fragmentiert? Es gibt so viele verschiedene Richtungen, die man beim Nähen einschlagen kann, von aktueller Mode bis zu historischen Kostümen, von LKW Plane bis zarter Spitze. In der Regel findet man seine Leserschaft doch bei Gleichgesinnten, oder?

Ja, den Eindruck habe ich auch – man schreibt vor allem für Leute, die so ähnlich sind, wie man selbst. Das ist aber kein Nachteil, schließlich ist das Persönliche ja gerade die Stärke von Blogs. Blogs sind nicht wie eine Zeitung dafür da, sich „an alle“ zu richten. Wunderbarerweise gelingt es im Internet ja, dass sich Gleichgesinnte finden und sich für jedes spezielle Nähinteresse und jeden Geschmack eine Nische bildet, andererseits ist es aber auch leicht, Neues und eine andere Szene kennenzulernen, weil das Neue nur ein oder zwei Verlinkungen entfernt ist.

2. Beobachtest du auch Blogs/ Social Media Accounts, die außerhalb deines eigenen Nähinteresses liegen? Wenn ja in welche Richtungen?

Ich lese gerne bei den Näherinnen historischer Mode, sie haben ein ungeheures Wissen über die Zeit, aus der sie nähen, über Stoffe und alte Nähtechniken und mich fasziniert, dass dabei oft nicht nur Kleider genäht werden, sondern eine komplette Person erschaffen wird mit allem, was dazugehört. Der Entstehensprozess, vom Entwurf über die Materialsuche, das Nähen usw. wird oft sehr ausführlich dokumentiert, das lese sich sehr gerne.

3. Stichwort „Social Media“: Dich findet man auf Twitter. Warum nicht bei Facebook und Instagram?

An twitter mag ich zweierlei: Einerseits den schnellen, direkten Austausch mit anderen Nähenden, man kann sich sehr unkompliziert unterhalten. Das ist wie SMS-Schreiben, nur zu mehreren, und wer möchte, nimmt an dem Gespräch teil. Ich finde man lernt Bloggerinnen dadurch nochmal anders kennen als nur durch das Blog. Andererseits bekomme ich bei twitter sehr effizient Informationen über Themen, die mich interessieren, indem ich Leuten folge, die sich gut auskennen und die dann z. B. Artikel empfehlen.

Facebook ist mir etwas suspekt, wegen der persönlichen Daten, die dort gesammelt werden und dem rüden Ton, der in einigen Facebook-Nähgruppen herrschen soll, was man so hört. Und die Facebook-Seite, also die Gestaltung, finde ich ehrlich gesagt furchtbar hässlich, das reizt mich alles gar nicht.

Instagram finde ich hingegen ganz interessant, weil man nur mit Bildern nochmal ganz andere Geschichten erzählen kann als im Blog. Es gibt so tolle, spannende Accounts z. B. auch von Leuten, die historische Kleider nähen, oder Leuten, die gute Fotos machen, ich finde da viel, was mich interessiert. Da Instagram jetzt zu Facebook gehört, gibt es wieder das Datensammelproblem und mich wundert ein bisschen, mit welcher Unbekümmertheit zum Teil bei Instagram das gesamte Leben dokumentiert (oder inszeniert) wird. Unter Nähbloggerinnen gab es ja öfter Diskussionen übers Bloggen mit oder ohne Gesicht, vielen Bloggerinnen ist eine gewisse Anonymität sehr wichtig, das scheint unter Instagramern keine Rolle zu spielen – oder den Jüngeren ist es einfach egal. Aber falls mal eine Handy-Neuanschaffung ansteht, würde ich Instagram glatt ausprobieren.

4. Wie hat sich die Nähbloggerwelt aus deiner Sicht in den letzten, sagen wir mal 5 Jahren, verändert? Welchen Einfluss haben die sozialen Medien dabei?

Abgesehen davon, dass es noch mehr Näh- und DIY-Blogs gibt als vor 5 Jahren, ist die größte Veränderung aus meiner Sicht tatsächlich, dass es jetzt so viel mehr Kommunikationskanäle gibt und sich Unterhaltungen nicht mehr auf die Blog-Kommentarspalten konzentrieren. Blogartikel werden bei twitter kommentiert, oder umgekehrt bezieht man sich im Blog auf etwas, was bei twitter diskutiert wurde (oder bei Facebook oder woanders). Die Gespräche zerfasern dadurch und ich glaube, es ist für Außenstehende alles nicht mehr so zugänglich wie früher, man muss sich schon ziemlich tief in die Nähszene hineinbegeben, um das alles nachvollziehen zu können. Das wird dann leicht zur Insider-Kommunikation, die Leute ausschließt, die nicht „dazugehören“.

Bei Facebook, twitter, Instagram ist es ja schon angelegt, dass nur mitreden kann, wer einen Account hat, alles findet innerhalb einer Blase statt. Bei Instagram kann man nicht mal nach „draußen“ verlinken – ganz anders als bei den Blogs, wo erstmal jeder kommentieren kann und wo man durch Verlinkungen ganz zufällig Dinge kennenlernen kann, die den eigenen Horizont erweitern. Da diese Offenheit und die niedrige Schwelle, mit anderen ins Gespräch zu kommen, für mich das Tolle am Internet ist, finde ich die Tendenz zu geschlossenen Zirkeln schade – das hat auch was von Schmoren im eigenen Saft.

5. War früher alles besser? Oder siehst du auch Vorteile in der aktuellen Entwicklung zu kürzeren und kurzlebigeren Inhalten?

Dass sich Medien verändern und unsere Art sie zu benutzen, lässt sich ja sowieso nicht aufhalten, und da ich es grundsätzlich spannend finde, wenn sich im Netz neue Möglichkeiten auftun, jammere ich den Zeiten, als sich alles in Nähblogs und Nähforen abspielte, nicht hinterher. Auf twitter würde ich z. B. nicht mehr verzichten wollen.

Deiner Einschätzung, dass es eine Entwicklung zu kürzeren und kurzlebigeren Inhalten gibt, hätte ich bis letzte Woche noch zugestimmt – irgendwie habe ich ja auch selbst das Gefühl, durch das viel größere Angebot an Näh-Inhalten im Netz alles nur noch schnell-schnell zu konsumieren und schnell weiterzuflitzen. Ich habe dann aber mal gezielt geschaut: Die Artikel in meinem Blog sind in den letzten 5 Jahren tendenziell sogar länger geworden! Sie werden auch noch genauso viel gelesen wie früher. Die Kommentare sind im Blog zwar etwas weniger als vor ein paar Jahren, aber das hängt auch damit zusammen, dass eben auf einem anderen Kanal kommentiert wird. Also vielleicht stimmt Ges gar nicht, dass die Tendenz überall zu kürzeren Inhalten geht, sondern die kürzeren Inhalte gibt es jetzt eben zusätzlich, in den Medien, die dafür besonders geeignet sind. Und wem das Schreiben von Blogartikeln schon immer zu mühsam war, der hat jetzt andere Möglichkeiten, sich über das Thema Nähen kurz und knackig auszutauschen. Das ist doch toll!

6. Man liest immer häufiger bei Bloggern, dass sie kurz vor dem Burnout stehen, weil sie entweder unter dem Druck stehen, ihr Einkommen damit bestreiten zu müssen oder weil es nebenher einfach zu viel geworden ist. Dass sie eine kreative Blockade haben oder lieber mehr nähen statt darüber zu bloggen…

Für mich ist das Schreiben übers Nähen von Anfang an genauso ein Hobby gewesen wie das Nähen, das Blog hat also beide Hobbys verbunden, daher war das Bloggen nie eine Last. Da ich schon vor dem Blog beruflich immer viel schreiben musste, entwickelt sich auch eine gewisse Routine.

Ich kann mir schon vorstellen, dass es eine Person auf Dauer überfordern muss, ein DIY-Blog zu betreiben, wenn damit Einnahmen erzielt werden sollen. Für konstant hohe Besucherzahlen muss standig etwas Neues geliefert werden, und das bedeutet: Ständig wieder etwas Neues ausdenken und nähen oder basteln, um darüber schreiben zu können. Am besten jede Woche ein Tutorial, denn Anleitungen aller Art laufen meistens besonders gut und werden von den Leserinnen auch über soziale Netzwerke geteilt – machen aber auch sehr viel Arbeit. Und diesen Druck, immer „liefern zu müssen“, kann man sich auch ganz ohne kommerzielle Absichten gut selbst machen, wenn man perfektionistisch veranlagt ist. Ich habe zwar auch einen gewissen Anspruch, wie meine Blogbeiträge aussehen sollen, aber in erster Linie ist das Blog für mich eine Spielwiese, auf der ich genau das machen kann, was ich möchte. Das hat glücklicherweise bisher noch jeder Blockade vorgebeugt.

7. Welche 3 Blogs möchtest du uns ans Herz legen?

https://textilegeschichten.net/

Susanne schreibt sehr unterhaltsam über Stoffe und ihre Geschichte(n), macht wunderschöne Fotos und gräbt interessante alte Bilder aus.

http://amliebstenbunt.blogspot.de/

Kristina näht, quiltet, druckt und malt – mich überrascht es immer sehr, wie sie Farben, Formen, Techniken und Materialien kombiniert und wie dabei etwas ganz Eigenes entsteht.

http://www.crafteln.de/

Meike schreibt nicht nur über das Kleidernähen, sondern vor allem übers Kleider-Tragen und was die Freiheit, jede Kleidungsidee verwirklichen zu können, mit uns macht.


Wow, jetzt habe ich wieder ordentlich Denkfutter bekommen! Vielleicht hast du recht, Constanze, und die schnelllebigen Social Media Plattformen laufen parallel, teils in Symbiose mit den langsamer getakteten Blogs.

Das „Immer neu“ der Social Media bringt es mit sich, dass das, was gerade noch neu war, im nächsten Moment schon wieder alt ist und in der Versenkung verschwindet. Ein Foto, mit viel Mühe für Instagram aufgenommen, hat dort ein kurzes Leben. In einem Blog hat es meiner Meinung nach eine längere Lebensdauer.

Was „das Schmoren im eigenen Saft“ angeht glaube ich, dass der Trend mehr zu geschlossenen Zirkeln geht, weil es einerseits ein menschliches Bedürfnis ist, zu etwas dazu zu gehören und man sich andererseits vom starken Informationsfluss abgrenzen möchte. Ich glaube die Nutzer werden immer selektiver und wollen nur noch empfangen, wofür sie sich bewusst entscheiden.

Bei einer 21-jährigen Lifestyle Bloggerin habe ich den Artikel Blogs vs. Instagram: Wieso ich auf meinen Blog setze gefunden. Sie schreibt darüber, dass sie Instagram anstrengend findet und dass sie lieber auf ihren Blog setzt. Spannend, hätte ich doch eher erwartet, dass Blogger aus ihrer Generation Instagram und Co. quasi in die Wiege gelegt bekommen haben. Sie hat zum Beispiel auch recht damit, dass man bei Instagram und Facebook keinen Einfluss darauf hat, wie sich die Algorithmen verändern. Wenn solch eine Kommunikationsplattform seine Regeln ändert kann das einiges durcheinander wirbeln, vor allem, wenn man wirtschaftlich davon abhängig ist. Beim eigenen Blog ist man selbt „Herr der Dinge“.

Liebe Constanze, ich danke dir sehr für dieses inspirierende Interview, das letzte in dieser spannenden Reihe.

Falls du die anderen Interviews verpasst haben solltest, findest du sie hier:

Danie von Prülla: Die Nähbloggerwelt auf der Überholspur

Christine von stoffe.de: Die Anzahl von Blogs in der Nähszene explodiert

Dana von „die Komplizin“: Nach vorne schauen und Veränderungen annehmen

Annika von Näh-Connection: Am meisten Spaß macht Instagram

Ganz herzlichen Dank fürs Lesen.

Liebe Grüße,

Elke

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6 thoughts on “Geht es wirklich nur um kürzere Inhalte? Constanze von Nahtzugabe im Interview

  1. Liebe Elke,

    bei Facebook 😉 habe ich ja schon einmal gesagt, wie spannend ich diese Serie findet. Ich mag, dass Du so verschiedene Bloggerinnen rausgesucht hast. Alle Sichten zusammen ergeben dann eine schöne runde Mischung.

    Was mir noch aufgefallen ist: Wenn ich ein Schnittmuster oder einen Stoff plane zu kaufen, dann google ich meistens vorher, wie andere das umgesetzt haben. Für mich ist das sehr wichtig, da man viele Details oder zB den Fall des Stoffes erst auf verschiedenen Fotos so richtig wahrnehmen kann. Dabei lande ich dann auf verschiedenen Blogs, die eben das Gesuchte vorstellen. Ich lande aber so gut wie nie auf Facebook oder Instagram und noch weniger auf twitter.

    Das finde ich, ist der große Vorteil der Blogs. Man wird gefunden und kann inspirieren. Wenn ich mir anschaue, wie meine Leser jeden Monat zu mir finden, dann steht google immer ganz oben. Vor allem seit ich auf eine eigene URL gewechselt bin.

    Und auch, wenn mir die Besucherzahlen nicht ganz so wichtig sind, freue ich mich natürlich, wenn ich gefunden werde und inspirieren kann.

    Das mag ich übrigens so gar nicht an SnapChat und Co. Letztens sah ich ein tolles Rezept und konnte es am nächsten Tag schon nicht mehr aufrufen, um mir alles zu notieren. Echt doof.

    Ganz liebe Grüße
    Sindy

    1. Danke, Elke und Sindy, das ergänzt meine Gedanken perfekt.
      Wobei ich den Trend zu geschlossenen Zirkeln aus Nutzersicht ja auch nachvollziehen kann: es ist schön, Teil einer kuscheligen Blase zu sein und sich nicht mit allzuviel „von außen“ herumschlagen zu müssen. Das ist dann so eine Art zweites Zuhause im Netz mit lauter netten Leuten, und dafür ist es dann auch eher günstig, dass die Inhalte von FB, Instagram und twitter nur sehr schlecht ergoogelt werden können.
      Aus Autorinnensicht ist das natürlich überhaupt nicht attraktiv: Man weiß nicht, wer die Beiträge überhaupt sieht, alles was älter als zwei Tage ist, ist quasi nichtexistent, die Modalitäten können sich jederzeit ändern.
      Es war gut, hier zusammen mit euch und den anderen Interviewten und Kommentatorinnen über das Thema social Media und Blogs nachzudenken – ich habe mein Blog wieder neu schätzen gelernt.

  2. Liebe Elke,
    eine echt interessante Interviewserie! 🙂 Ich finde definitiv das Medium Blog nach wie vor besser als Facebook-zu dem ja auch Instagram gehört. Es ist frei und unabhängig. Gerade beim jetzt erst angegangenen Umzug zu WordPress habe ich erleichtert festgestellt, dass ich meine Daten und Inhalte als kleinen Schatz selbst bearbeiten kann. Das vergessen viele Facebooker und Instagramer. Es ist verlockend, ohne viele technische Hürden und mit minimalen zeitlichen Aufwand mit Gleichgesinnten in Kontakt treten zu können. Aber man hat am Ende alles einem Unternehmen in den Rachen geschmissen, das wer weiß was damit anstellt… Es zählt nur Aktualität-es ist wie ein Strohfeuer, das unablässig alles verschlingt-wenn man nicht aufpasst einen selbst. Wie die Vorschreiberinnen teilweise auch meinten-alles, was dort landet, ist sehr schlecht wieder auffindbar. Google ist sicher auch nicht recht daran gelegen, Facebook ist ja schließlich Konkurrenz. 😉 Liebe Grüße von Nicole

    1. Liebe Nicole,
      genau deswegen werde ich ja auch wieder an meinem Blog herumdoktorn um meinen Lesern die Inhalte besser aufzubereiten. Du machst es ja schon vor. Gedanklich mache ich es schon seit Anfang des Jahres. Was ich schon alles an Notizen und Zeichnungen gemacht und verworfen habe… Aber gut Ding will bei mir immer Weile haben. Ich finde es gut, den Blog als Home Base zu haben und Insta/ Facebook als Erweiterung, um mehr Leute zu erreichen und einfach auch mal live von der Nähmaschine oder vor dem Spiegel zu berichten ohne daraus einen aufwändigen Post machen zu müssen. Hand in Hand gehen die verschiedenen Medien doch recht gut. Ich bin schon gespannt auf deinen neuen Blog.

  3. Liebe Danie, liebe Christine, liebe Dana, liebe Annika, liebe Constanze und vor allem liebe Elke,

    seit geraumer Zeit versuche ich nun einen klugen Kommentar zur Thematik zu schreiben, aber es ist einfach schon alles gesagt.

    Deshalb einfach nur zusammenfassend ein riesiges Dankeschön für diese Reihe. Es ist wirklich mehr als spannend zu lesen, wie unterschiedlich die Blickwinkel auf das Nähbloggen eigentlich sein können.

    Liebsten Gruß, Sophie

  4. Sehr interessant, die gesamte Reihe — wie unterschiedlich die Herangehensweisen sind und die Bewertung der verschiedenen Plattformen je nach eigenem Anspruch und Ziel der Veröffentlichungen- und: toll auch, als Zusatzinfo etwas über die Person „hinter“ der Bloggeridentität zu erfahren…aus den individuellen Blickwinkeln heraus fand ich jede der Einschätzungen hier treffend – und habe meine persönliche schön „abklopfen“ können auf Konsistenz 😉 pauschal in die Runde an alle deine Interviewpartnerinnen herzlichen Dank für ihre Gedankenanstösse- Liebe Elke, ich bin begeistert von deinem „journalistischen“ Weg im Blog und die Mischung, die sich mit deinen anderen Themen hier ergibt! Ich lese deine Posts wie unterschiedliche Rubriken in einer Zeitschrift und das macht deinen Blog für mich besonders -Ich freue mich auf das, was kommt, lG Miriam „Mecki macht“

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