Die Anzahl von Blogs in der Nähszene explodiert – Christine von stoffe.de im Interview

Heute ist Christine Vetter meine Gesprächspartnerin in der aktuellen Interviewreihe „Was verändert sich in der Nähbloggerwelt?“. Christine hat beruflich mit dem Thema Nähblogs und Social Media in der Szene zu tun, denn sie ist für die Bloginhalte bei fabfab (stoffe.de) verantwortlich. Es gehört zu ihrem beruflichen Alltag, die Nähbloggerwelt zu beobachten, Kontakte zu anderen Nähbloggern zu pflegen und natürlich auch selbst die Firmenblogs regelmäßig mit Inhalten wie Tutorials zu füttern.

Nebenbei führt sie auch  einen persönlichen Blog übers Nähen. Christine hat also eine Fülle an Erfahrungen und Kontakten in der Szene und macht sie daher zu einer spannenden Interviewpartnerin. Ich freue mich, dass sie uns einige Fragen beantwortet und einen Blick hinter die Kulissen werfen lässt.

Herzlich Willkommen, liebe Christine!

 

1- Du bist die Bloggerin hinter dem stoffe.de Blog. Hast du auch schon mal hobbymäßig gebloggt?

Hallo Elke, erst mal vielen Dank dafür, dass du mich zum Interview eingeladen hast. Es ist mal interessant selbst Antworten zu überlegen, als immer nur Fragen zu stellen. Tatsächlich bin ich seit 2010 selbst hobbymäßig Bloggerin auf meinem Blog Sew on Trend. Während meines Studiums, wo ich Teilzeit für einen Mitbewerber gearbeitet habe, kam die Idee auf, selbst einen Blog zu führen und vielleicht diesen dann später auch intensiver auszubauen – Affiliate Programme gab es leider zu der Zeit noch nicht in den bekannten deutschen Stoff-Onlineshops.

Also bloggte ich erst mal so vor mich hin, nahm an verschiedenen Blogger Aktionen wie dem Me-made Mittwoch teil und war total begeistert von der Community der Nähblogger. Mein Anspruch war jedoch nicht so hoch, wobei ich immer wieder Phasen hatte in denen ich mir wünschte bessere Bilder zu machen und auch noch mehr Blogbeiträge zu posten. Jedoch kam da immer etwas dazwischen, was höhere Prioritäten in meinem Leben hatte.

Und 2012 bekam ich dann die Möglichkeit bei stoffe.de als Praktikantin anzufangen und dort den Bereich Social Media auszubauen. Für die Firma schrieb ich dann auch meine Bachelorarbeit und beschäftigte mich während der Zeit des Schreibens sehr intensiv mit der deutschen Blogger- und Hobbynäherszene. Und im Herbst 2012 fing ich dann direkt Vollzeit an im Marketing bei stoffe.de zu arbeiten – seitdem beschäftige ich mich sowohl hobbymäßig als auch beruflich mit den Themen Social Media, Nähen und DIY.

2- Wie frei bist du in der Auswahl der Themen bei stoffe.de? Welche Aufgaben gehören noch zu deinem beruflichen Alltag? 

Tatsächlich lässt mir die Firma sehr viele Freiheiten, wenn es um die Inhalte auf dem Blog geht. Wir haben für all unsere Kanäle einen Marketingplan und passend zu den Marketingthemen schreibe ich dann Texte für den Blog. Zudem wissen wir, dass Nähanfänger immer wieder nach denselben Themen fragen „Was für eine Nähmaschinennadel brauche ich?“, „Was eignet sich für das erste Nähprojekt?“. Solche Themen bilden wir dann auch auf dem Blog ab.

Mein beruflicher Alltag dreht sich aber gar nicht in erster Linie um den Blog. Meine Berufsbezeichnung ist für viele erst mal unverständlich, denn sie lautet „Content Manager“. Ich kümmere mich also um alle Inhalte, die irgendwie zu fabfab, dem Unternehmen hinter stoffe.de gehören. Und neben unserem deutschen Shop sind das eben auch noch 11 andere europäische Shops in Ländern wie z.B. Frankreich, Spanien und Finnland.

Zu den Inhalten gehören dann neben den Inhalten für den Blog, auch die Kategorien in den Shops, die Texte für unsere Newsletter Kampagnen, die Gestaltung der Themen auf der Startseite und die Erstellung von Nähanleitungen.

Jeder Tag hält andere Aufgaben bereit, die vom Texten über das Einpflegen von Übersetzungen, das Recherchieren nach geeignetem Bildmaterial und die Kommunikation mit externen Partnern geht. Natürlich müssen wir unsere Tätigkeiten auch auswerten und in Meetings die Themen mit den anderen Abteilungen absprechen, die an der Erstellung des Contents involviert sind und uns Ideen für Themen geben.

Ich kann also meine Kompetenzen im Bereich Kreativität und Analyse im Job voll ausleben.

IMG_0954

3- Wo suchst du dir die Inspiration für deine Blogposts und Tutorials?

Ich bin sehr viel in der deutschen und englischsprachigen Blogszene unterwegs und habe etwas mehr als 300 Blogs in meinem Bloglovin‘ Feed. Manchmal hinke ich mit dem Lesen etwas hinterher, aber zumindest in Deutschland schaffe ich es eigentlich jede Woche up to date zu sein. Manche Blogthemen entstehen also durch die Recherche in der Blogszene, aber oft kommen die Themen auch durch Gespräche mit Kollegen zustande. Viele meiner Kollegen haben erst nach und nach mit dem Nähen angefangen und fragen immer nach einfachen Projekten. So entstand z.B. die Nähanleitung für einen Turnbeutel.

Dann schauen wir aber natürlich auch, wonach über Google gesucht wird und machen dazu passende Anleitungen und Blogposts. Und oft habe ich auch einfach Lust auf ein Projekt und überzeuge die Kollegen, dass wir es umsetzen sollten.

Mir ist wichtig bei den Ideen, dass sie sowohl den Nähanfänger als auch einen erfahrenen Näher ansprechen. Also entweder sehr simpel sind, aber auch mit eigenen Kenntnissen noch angepasst werden können. Ein Beispiel dafür ist unser Rucksack, der leicht noch verändert werden kann.

Recherche findet also sowohl online als auch offline statt. Ich halte immer und überall die Augen offen und lasse mich auch gerne bei einem Rundgang durch unser Logistikzentrum und die Stoffrestekiste inspirieren.

4- Du verfolgst bestimmt aufmerksam die Nähbloggerszene. Stellst du Veränderungen und neue Trends fest? Wenn ja welche und was denkst du darüber?

Ja, die Nähbloggerszene verfolge ich, seit ich meine Abschlussarbeit geschrieben habe, immer noch mit großem Interesse. Und seitdem hat sich die Menge an Blogs zum Thema Nähen exponentiell vervielfacht. Mir fällt auf, dass sich die Nähblogs in verschiedene Gruppen clustern lassen, von der Hobbynäherin, der es wirklich nur darum geht, alles zu zeigen, was sie macht, über die begeisterte aber auch egoistische Bekleidungsnäherin, die nur für sich näht und die Nähmuttis, die mit Begeisterung für die Kinder nähen. Dann gibt es noch die Patchworker und Taschennäher. In jeder „Szene“ gibt es eine Vielzahl an Bloggern, die wirklich nur als Hobby bloggen und sich auch keinen Gewinn von ihrem Hobby erhoffen. Dann gibt es aber auch in jeder Szene ein paar Bloggerinnen, wie auch dich, die mehr von ihrem Blog wollen und den Blog als erstes oder zweites Standbein sehen. Mittlerweile ist es ja dank Affiliate Programmen und Blogger Netzwerken auch möglich dies zu tun. Und das finde ich toll. Würde ich jetzt mit dem Bloggen anfangen und hätte noch keinen Job bei dem ich meine Leidenschaft beruflich einsetzen kann, würde ich sicherlich auch überlegen einen professionell aufgezogenen Blog zu starten. Wobei ich natürlich durch mein Wissen aus dem Job auch den steinigen Weg zum Erfolg kenne und kein Erfolgsmodell ohne starkes Engagement und Zeitaufwand möglich ist – und dafür habe ich neben einem Vollzeitjob keine Zeit. Ich bewundere jede der Bloggerinnen, die es schaffen Familien, Bloggen und eventuell noch einen Job zu vereinen und in jedem der Bereich ihr Bestes zu geben.

exponentiellverfielfachtstoffede

Verändert hat sich auf jeden Fall der Anspruch, den die Blogger an sich stellen. Da reicht kein schnell gestaltetes Blogger Layout mehr und die Fotoausrüstung wird auch ständig ergänzt und professioneller. Es gibt immer mehr Blogs, sodass auch ich vielleicht einige der sehr bekannten Blogger gar nicht kenne oder erst später entdecke. Neben dem Blog werden dann oft noch die anderen Social Media Kanäle gefüllt, sodass man bei manchen Bloggern das Gefühl hat, sie sind ständig online und können sich hauptsächlich mit ihrer Leidenschaft beschäftigen.

Der Trend geht also neben dem Blog auch zum Mikroblog, also einer Präsenz auf Instagram oder Snapchat.

5- Euer Blog unterscheidet sich zu denen der Einzelblogger dadurch, dass ein großes Unternehmen dahintersteht. Mir ist aufgefallen, dass unter euren Blogbeiträgen selten Kommentare stehen. Wird euer Blog anders wahrgenommen als Hobbyblogs?

Ich denke schon, dass unser Blog immer noch etwas anonym daher kommt. Zudem haben wir in der Vergangenheit wenig Content geschaffen, der wirklich zum Kommentieren anregt. Sew alongs oder andere Themen, die viele Kommentare bringen, haben wir auf jeden Fall auf der To Do Liste. Wir haben auf jeden Fall noch viele Pläne für den Blog, doch mit einem derzeitigen Content Team aus zwei Personen für 12 Länder ist leider zeitlich nicht immer alles möglich, was wir uns wünschen umzusetzen. Denn für uns als Unternehmen ist der Blog eben nur ein Content Kanal neben dem Shop, den Newslettern und unseren anderen Social Kanälen.

6- Man liest immer häufiger über „Bloggermüdigkeit“. Das betrifft möglicherweise hauptsächlich die Blogger, die aus ihrem Hobby einen Beruf gemacht haben und nun unter dem Druck stehen ständig Beiträge „produzieren“ zu müssen, weil ihre Existenz davon abhängig ist. Nun lese ich auch vermehrt bei Hobbybloggern über diese „Bloggermüdigkeit“. Die Frage nach dem Sinn des Ganzen. Es wird weniger kommentiert, die Szene wird größer, vielleicht auch unübersichtlicher und spaltet sich in kleinere Gruppen auf. Was denkst du darüber? 

Das ist genau die Beobachtung, die ich gemacht habe und ich betrachte die Entwicklung aus verschiedenen Richtungen. Einerseits freue ich mich darüber, dass immer mehr Leute ihr Hobby teilen wollen, jedoch ist es für fast jeden ein Hobby und ein Hobby sollte nicht zu einem Zwang werden.

Und die Tendenz, dass sich Untergruppen ist ganz normal, das ist eine ganz normale gesellschaftliche Entwicklung. Nicht jeder findet sich in jeder Nähgruppe wieder, das geht mir persönlich natürlich auch so. Ich finde auch nicht alles, was genäht wird persönlich gut, aber für die Arbeit mache ich mich davon frei und bin offen für jede Untergruppe mit dem gemeinsamen Hobby Nähen und Selbermachen.

7- Instagram ist für viele ein neuer Weg zusätzlich zum Blog oder eben ausschließlich ihre Nähwerke (und mehr) zu zeigen. Instagram lebt von Bildern, Herzchen und kurzen Texten. Geht der Trend zum schnelleren Konsum von Nähinspiration? Wollen die Leute lieber dieses Schnelle und wird die Bedeutung von Blogs abnehmen? Was ist deine Einschätzung dazu?

Schnellerer Konsum egal ob Fast Food oder Fast Fashion ist ein weiterer gesamt gesellschaftlicher Trend, der auch vor den Näherinnen keinen Halt macht. Die Möglichkeit sich mitzuteilen ohne einen Blogpost formatieren zu müssen, ist verführerisch und ermöglicht noch mehr Leuten ihre Werke zu zeigen. Ich denke nicht, dass die Bedeutung von Blogs abnehmen wird, wenn der Blog weiterhin mit tollen Texten und gutem Bildmaterial befüllt wird. Für die virtuelle Blogrunde nimmt man sich auch abends auf der Couch Zeit, während Instagram eher nebenbei verfolgt wird.

8- Die Aufmerksamkeit verschiebt sich auf neue Plattformen: Facebook ist schon länger eine Institution, Instagram hat fast jeder schon mal gehört und viele haben dort bereits einen Account. Was kommt als nächstes? Müssen wir uns darauf einstellen, immer wieder die Plattform zu wechseln oder weitere Plattformen hinzuzufügen?

Ich denke, dass die Plattformen mittlerweile ausgereizt sind. Von Möglichkeiten Text, Bild oder Videos zu teilen, gibt es mittlerweile genug und die Plattformen werden immer ähnlicher. Das sieht man zum Beispiel daran, dass auch bei Snapchat die ursprüngliche Idee mit der Anzeigedauer der Videos wieder verworfen wird und die App eigentlich zu einem normalen Messenger wird.

9- Hast du dich schon mal mit Snapchat beschäftigt, das ja als das nächste große Ding propagiert wird? Kannst du dir vorstellen mehr mit dem Videoformat zu arbeiten?

Persönlich bin ich noch nicht auf Snapchat, da ich aktuell ja nicht mehr nur im Social Bereich arbeite und so meinen Fokus nicht auf alle neuen Kanäle habe. Aber natürlich habe ich schon einige Artikel zu dem Thema gelesen und mich auch in bekannten Blogs darüber informiert. Als Konsument würde ich Snapchat sicherlich selbst nutzen, doch wirklich Inhalte in Videoformate zu teilen, liegt nicht in meiner Natur.

9- Welche 3 Instagram Accounts rund ums Nähen kannst du uns empfehlen?

@grainlinestudio: Ich mag den Stil der amerikanischen Schnittmusterfirma Grainline und finde auf ihrem Intagram Account immer schöne Ideen und tolle Stoffe – leider oft nicht in Deutschland zu finden.

@frenaja: Fredi habe ich bei einer DIY Nacht kennengelernt und war schon immer Fan ihres Stils, der sich auch durch ihren Instagram Account zieht.

@natalie_ebaugh: Natalie ist Einkäuferin für einen amerikanischen Stoffshop und ich mag ihren Stil, der ein wenig bohemian ist, auch sehr gerne.

Wenn man sich die unterschiedlichen Stile anguckt, fragt man sich sicherlich, wie unstetig mein Geschmack ist. Ich ziehe meine Inspiration aber einfach gerne aus verschiedenen Quellen und kombiniere sie dann zu meinem eigenen.

 

Liebe Christine, ich danke dir sehr für diese Einblicke in deine Gedanken rund um die Nähszene. WIr werden sicherlich gespannt beobachten, wie es damit in den nächsten Monaten weitergeht.

Christine findest du bei Instagram übrigens unter @tinesews.

Wir hoffen, dass dir das Interview gefallen hat. Sind noch Fragen offen geblieben oder möchtest du etwas dazu sagen? Dann fühle dich herzlich eingeladen hier zu kommentieren!

Herzliche Grüße,

Elke

Das erste Interview mit Danie vom Blog Prülla

Keinen Blogpost mehr verpassen.

Erhalte per Email immer die neuesten Blogposts zugeschickt.

Powered by ConvertKit

7 thoughts on “Die Anzahl von Blogs in der Nähszene explodiert – Christine von stoffe.de im Interview

  1. Was ich spontan dazu sagen möchte:
    Als ich etwa 2010 angefangen habe, Blogs zu lesen, kannte gefühlt jeder Blogger jeden anderen. Es gab viele Aktionen, an denen sie teilgenommen haben. Ich las sogar von PRojekten und Treffen außerhalb des Internets.
    2012 habe ich selbst einen Blog eröffnet und hatte das Gefühl, da auf einer riesigen Welle mit tausenden anderen Anfängern zu schwimmen. Vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass man als Blogger mehr auf andere Blogs stößt, als als reiner Leser. Ich fand das toll und versuchte viele Kontakte zu küpfen.
    Heute, 4 Jahre später, existieren viele davon gar nicht mehr. Und das ist das, was ich schade finde. Ja, möglicherweise hat sich die Anzahl an Nähblogs exponentiell vervielfacht. Allerdings sind sehr sehr viele davon auch nur sehr sehr kurzlebig…

    Was ich genau damit sagen möchte? Ich weiß nicht. Ich bin vermutlich auch gerade in einer blogmüden Phase und lasse meine Gedanken ständig darum kreisen…

    Liebe Grüße!

    1. Liebe Katha, danke für deine Gedanken . Lass dich nicht entmutigen. Eine Ruhepause kann ja auch gut tun und wieder neue Energie bringen. Sicherlich hast du recht damit, dass viele Blogs nur kurz währen. Vielleicht unterschätzen Neueinsteiger auch den Aufwand, den das Bloggen mit sich bringen kann.

      1. Um 2012 herum sind wirklich viele Nähblogs neu dazugekommen, das habe ich auch so in Erinnerung, das war auch bei den Nicht-Anfängerblogs so. Und bei vielen erlahmt die Bloggerei ein bißchen, wenn man über das Blog echte Kontakte geknüpft hat und sich zum Nähen treffen kann – dann ist man mit dem Hobby nicht mehr alleine, und eine der Motivationen fürs Blog fällt weg. Heutzutage fängt man vielleicht eher bei Instagram an und bleibt dann länger dabei, weil das nicht so mühsam ist und perfekt dafür, den Kontakt zu halten und Genähtes zu zeigen. Und das ist ja auch in Ordnung.

  2. Ein schönes Interview! Ich stelle es mir wahnsinnig schwierig vor, in der Blog- und diyvielfalt objektiv zu bleiben, alle Sparten des Unternehmens zu bedienen und nicht den Überblick zu verlieren. Respekt!
    Vielen Dank für den Einblick.
    Liebe Grüsse Danie

  3. Christine, dein Job hört sich für mich sehr interessant und spannend an. Vielen Dank für den kleinen Einblick.

    Viele Grüße
    Paola

  4. Christine, das war sehr spannend, viel zum Nachdenken, Danke! Dass nur 2 Leute für den Content bei euch zuständig sind hätte ich nicht gedacht, das ist ja total wenig!! Bei snapchat und co bin ich gespannt, welche Plattform zum Teilen kürzerer Videos sich auf die Dauer duchsetzen wird. Meistens bleibt bei mehreren ähnlichen Plattformen ja nur eine übrig bzw. eine wird groß und die anderen werden uninteressant. Für stoffe.de könnte snapchat (oder etwas Ähnliches mit diesen Möglichkeiten) ja durchaus interessant sein. Aber vielleicht bleibt snapchat ja rückblickend einfach nur die Plattform, über die im Sommer 2016 alle gesprochen haben, und die keiner wirklich auf Dauer nutzt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.