Mit „the curated closet“ zum eigenen Stil? – Linkparty #myfallessentials

Mit dem Buch „the curated closet“* steige ich mal wieder in das Thema „vernetzte Garderobe“ oder etwas breiter gefasst, in das Thema „Stilfindung“ ein. Du bist wieder herzlich eingeladen, bei unserer #myfallessentials Linkparty mitzumachen. Das Thema Stil lässt mich nicht los, es ist einfach spannend und immer wieder inspirierend. Und man kann sich mit Mode beschäftigen ohne das Portemonnaie schlagartig zu leeren.

Die Fragen „Wer bin ich?“ und „Was will ich?“ schwingen auch immer mit. Ich will eine nachhaltige und gleichzeitig (mich) inspirierende Wohlfühlgarderobe haben. Oh, das klingt hochtrabend, aber man muss sich ja Ziele setzen. Ob es das Ziel als solches gibt oder ob der Weg das Ziel bleibt ist mir dabei egal. Laut Anuschka Rees, Autorin des Buches „the curated closet“, ist Stil erlernbar. Das sagt auch Stilberaterin Frau Maier. Sprich, wer übt, wird besser. Na, dann mal los!

#myfallessentials

Lass dich inspirieren von den #myfallessentials Bloggerinnen:
Mein gewisses Etwas / Fantantisch / Frölein Tilia / Metterlink / Herzekleid

Erst durch unser liebstes Nähhobby ist Stilfindung überhaupt ein Thema für mich geworden. Wie oft habe ich etwas genäht mit dem Ergebnis, dass das fertige Stück hinterher nur im Schrank lag. Ich wollte ein Konzept, mit dem ich Kleidung herstellen und kaufen kann, die bleibt und getragen wird.

Die Blogserie #myspringessentials mit Sindy und Lena war vor zwei Jahren der große Anstupser für die erste Capsule Wardrobe, gefolgt von den myfallessentials. Mittlerweile hat sich meine Perspektive wieder etwas verschoben. Ich stelle mir jetzt nicht pro Jahreszeit eine Garderobe zusammen, sondern alles in meinem Schrank ist immer griffbereit bis auf Extreme wie Sommerkleider und Winterjacken, die ich schon zur Seite schiebe, wenn die Zeit vorbei ist. Dennoch möchte mache ich wieder bei der Aktion mit, weil ich einfach die Gedanken und die Inspiration zu dem Thema mag und hoffe auch selbst ein bisschen inspirieren zu können. Heute möchte ich mich dem Thema über ein Buch annähern.

Im Moment trete ich nämlich mit meiner Garderobe auf der Stelle. Ich habe viele Basics im Schrank, die mir, zu mir und zueinander passen, angezogen aber dennoch kein richtiges Outfit ergeben wollen. Es fehlt immer noch etwas. Und wenn ich dem „curated closet“ Prinzip glaube brauche ich noch sogenannte „Key Pieces“ und „Statement Pieces“ um dem Ganzen mehr Persönlichkeit zu geben.

Key Pieces

„Your key pieces are the workhorses of your wardrobe. They reflect the look and feel of your personal style 100 percent and are ultra versatile and optimally tailored to your lifestyle. The perfect key pieces for your style are neither particularly bold nor plain but smack-dab in the middle of what you consider dressed up versus dressed down.“ -Anuschkar Rees

Wenn ich das richtig verstehe wären das bei mir meine Bikerleggings und mein Drape Drape Kleid:

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Diese Hosen (drei Stück) sind fast täglich im Einsatz, ich trage kaum noch normale Jeans. Die Hosen sind also eindeutig „Workhorses“, das ganze Jahr über und können hoch- und runtergestylt werden. Diese Key Pieces sollten beim Überholen der Garderobe Priorität haben, weil sie den persönlichen Stil am stärksten beeinflussen. Wenn ich mir da also treu bleiben möchte, nähe ich mir die nächste wieder aus richtig gutem Stoff für lange Haltbarkeit und schaue mich mal nach weiteren drapierten Oberteilen um.

Statement Pieces

Diese geben der Garderobe mehr Kombinationsmöglichkeiten und die Möglichkeit verschiedene Facetten des eigenen Stils zu zeigen. Statement Pieces können für sich alleine stehen oder mit Basics und Key Pieces gepaart werden. Ich muss wirklich überlegen, ob ich überhaupt ein Statement Piece habe. Als Beispiele werden von der Autorin auffällige Schuhe, Schmuck, Accessoires und Kleidungsstücke in auffälliger Farbe oder mit auffälligem Detail genannt.

Ist meine Lederjacke vielleicht ein Statement Piece?

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Spannend finde ich auch die Budget-Strategie dazu. Da man Statement Pieces nicht so häufig trägt müssen sie auch nicht von ausgezeichneter Qualität sein, außer man kann es sich leisten. Es darf also ruhig auch mal ein Klunker von Bijou Brigitte sein.

Das mit den Accessoires hatte ich mir ja schon letztes Jahr vorgenommen, aber ich bin kein Stück vorwärts gekommen. Immer mehr wird mir auch klar, dass Stil nicht nur eine Frage der Kleidung ist, sondern auch der inneren Haltung und Ausstrahlung. Das schönste Outfit hilft ja nicht, wenn die Mundwinkel nach unten zeigen. Diese Erkenntnis vertieft sich aktuell durch den Online Kurs „Stilsicher in 8 Wochen“, den ich gerade bei Stilberaterin Frau Maier belege. Dazu an anderer Stelle mehr.

Zurück zum Buch. Das Rezensionsexemplar für den Stilratgeber „the curated closet“, geschrieben von der Bloggerin Anuschka Rees, kommt mir gerade recht.

Als ehemaliger Shopaholic, der jetzt eine minimalistische Garderobe lebt, weiß sie wovon sie spricht.  Sie kam irgendwann an den Punkt, an dem sie ihre billig zusammengeshoppte Garderobe nicht mehr sehen konnte. Im doppelten Sinne. Mit ihrem Buch möchte Anuschka anderen Frauen helfen, den gleichen Weg zu gehen oder besser gesagt, ihren eigenen Weg zum eigenen Stil zu gehen.

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Worum geht es im Buch?

Was passiert, wenn man sich keinem Modediktat unterwirft, sondern nur der eigenen Kreativität, dem eigenen Geschmack folgt? Ist der Geschmack, den ich nach außen zeige, wirklich mein eigener oder ist er fremdgesteuert von Zeitschriften, Blogs, Werbung und dem Angebot in den Läden? Wie sähe ich aus, wenn das alles nicht wäre? Wenn alles Unnötige verschwände, was bliebe dann übrig? Macht Mode dann überhaupt noch Spaß?

Solche Fragen stellte ich mir während ich das Buch las. Dabei ist es kein philosophisches Buch, sondern ein praktisches Handbuch mit konkreten Phasen und Schritten, die man sich erarbeiten kann.

„the curated closet“ (kann auf deutsch bei amazon vorbestellt werden) liest sich sehr schön und ist wunderbar leicht gestaltet. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Erfolg nur einstellt, wenn man sich auch dahinterklemmt. Aber das ist ja bei allen Ratgebern so. Anuschka zeigt den Weg, aber gehen muss man ihn schon selber.  Sehr strukturiert und vernunftorientiert nimmt sie einen an die Hand und zeigt Möglichkeiten auf, aus der Konsumfalle und dem „Ich-habe-nichts-anzuziehen-Kleiderschrank“ auszusteigen.

Dabei geht es bestimmt nicht darum, in einer Kutte herumzulaufen, sondern die für dich inspirierenden und praktikablen Looks zu finden oder besser gesagt, sie sich heraukristillisieren zu lassen. Wie oft habe ich schon etwas gekauft oder genäht, was total schön aussah, aber nicht von mir getragen wurde, weil es nicht „Ich“ war. In diese Falle bist du bestimmt auch schon getappt, oder?

Wie du weitere Fallen, z.B. den Impulskauf, umschiffen kannst erfährst du auch. Erwarte aber keine fertigen Listen mit den „Must-Haves“ für jeden Kleiderschrank. Genau das vermeidet die Autorin, denn sie möchte, dass du deinen eigenen Weg gehst. Denn Stil bedeutet, du selbst zu sein und nicht irgendwen zu kopieren oder dich sklavisch an Listen zu halten.

weniger-ist-mehr

Was bedeutet „curated closet“?

Die „kuratierte Garderobe“ ist eine, die perfekt auf die eigene Persönlichkeit und das eigene Leben abgestimmt ist. Sie enthält alles, was du brauchst um selbstbewusst und inspiriert zu sein. Täglich. Nicht mehr und nicht weniger. Sie basiert nicht auf Trends, Stiltypen oder vorgefertigten Must-Have-Listen. Dein Leben ist nicht 08/15, also warum sollte deine Garderobe es sein? So beschreibt die Autorin ihr Konzept der kuratierten Garderobe. Ich klammere für mich das Wort „perfekt“ aus, denn den Anspruch möchte ich mir gar nicht erst auferlegen. Dann macht es keinen Spaß mehr.

Ist weniger wirklich mehr?

Gebe nur perfekten Teilen einen Platz in deinem Kleiderschrank, sagt Anuschka. Warum arrangieren wir uns mit Kleidern, die so lala passen und gefallen? Weil es einfacher ist als sich Gedanken zu machen und zu suchen und zu experimentieren. Lieber zupft man alle 10 Minuten das T-Shirt wieder zurecht, anstatt sich eines zu kaufen oder zu nähen, das so gut passt, dass das Zupfen entfällt.

Es lohnt sich, auf die vielen halbwegs passenden Teile zu verzichten und stattdessen lieber in wenige gut sitzende Teile zu investieren.

Weniger ist mehr. Und langsamer ist besser. Das ist die Essenz des Buches. Weniger von allem, dafür sorgfältig gewählt. Das ist auch der Weg, den wir mit den Fall Essentials gehen wollen. Aus Erfahrung weiß ich, dass es aber nicht so leicht ist wie man denkt. Es spielen viele Konventionen und Emotionen mit bei dem Thema Kleidung und Aussehen. Und die Menschen sind so verschieden. Nicht für jeden ist dieser minimalistische Ansatz der richtige, aber ich denke, dass es sich trotzdem für jede Frau lohnt, immer mal wieder den eigenen Kleiderschrank zu überdenken, denn mit jedem bewussten Ausmisten oder Ordnen kristallisiert sich immer mehr der persönliche Stil heraus.

Stilikone Iris Apfel hat einmal gesagt: „More is more and less is a bore“. (Mehr ist mehr und weniger ist langweilig.). Sie schmückt sich gerne mit vielen (sehr vielen) Accessoires und kreiert dadurch einen exzentrischen Look mit hohem Wiedererkennungswert. Ihre Worte passen genau dazu. Ist dies ein Widerspruch zum Weniger-ist-mehr-Ansatz? In einem Brigitte Interview erfährt man etwas mehr über ihre Einstellung zum persönlichen Stil:

„Stil kann nur haben, wer sich selbst gut kennt. Und sich selbst kennen zu lernen braucht Zeit. Der größte Fehler, den eine Frau machen kann, ist, in den Spiegel zu schauen und sich nicht wiederzuerkennen. Einmaligkeit ist harte Arbeit. Wir leben in einer Welt der schnellen Befriedigung, alles soll zack, zack gehen. Nur wer es schafft, seine eigene Persönlichkeit durch Mode zu unterstreichen, wirkt authentisch. Manche erreichen das mit Minimalismus, andere mit Pomp und Glitzer. Ich liebe auffallenden Schmuck. Die Leute machen sich viel zu viele Gedanken darüber, was andere denken.“ – Iris Apfel

So weit liegen die Gedanken von Anuschka Rees und Iris Apfel nicht auseinander, oder?

Für wen ist das Buch „the curated closet“?

  • für Frauen, die stilsicher sind, aber ihrer Garderobe gerne ein Upgrade geben wollen
  • für Frauen, die gerade erst beginnen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen
  • für Frauen, die dem Trendshopping-Teufelskreis entfliehen wollen
  • für Freuen, die gerne mehr Individualität zeigen möchten
  • für Frauen, die sich neu positionieren möchten
  • für Frauen, die nicht mehr modisch fremdgesteuert sein möchten
  • für alle, die gerne einer modeinteressierten Frau ein Geschenk machen wollen

Wie wäre es, wenn du den nächsten Impulskauf im Stoffladen oder bei H&M liegen lässt und statt dessen ein inspirierendes Buch zum Thema Mode/Stil kaufst?

Was nehme ich aus dem Buch mit?

Ich habe das Buch einmal komplett gelesen und dann für diesen Beitrag noch einmal überflogen. Ich werde mich aber in den nächsten Wochen für meine Fall Essentials noch einmal in Ruhe mit einzelnen Kapiteln beschäftigen, insbesondere mit „09/Closet composition“ und „15/Become your own stylist“. Denn daran hapert es bei mir. Da ich mich nicht schminke und auch wenige Accessoires trage fehlen mir die Stylingideen. Vielleicht bin ich auch einfach nicht der Typ dafür? Ich werde es herausfinden und im Rahmen der #myfallessentials darüber berichten.

Übrigens geht am Donnerstag, den 13.10. das Video über die Farb- und Stilberatung von Bianca online. Erinnerst du dich? Ich habe doch im Frühling eine Kandidatin mit einer Körpergröße von 1,80 m plus gesucht, die sich vor laufender Kamera beraten lassen möchte. Der Film ist ein Live-Mitschnitt der Beratung. Echt und ungestellt. Ich freue mich, wenn du am Donnerstag wieder hier im Blog reinschaust.

Jetzt bist du dran? Wo stehst du mit deiner Garderobe und deinem Stil? Wohin möchtest du? Hast du vielleicht einen Buchtipp? Egal an welchem Punkt du bist, du kannst mitmachen indem du einen Blogpost dazu schreibst und dich in der Linkparty weiter unten verlinkst. Ich freue mich schon auf deinen Beitrag.

Liebe Grüße,

Elke

Weitere Beiträge zu #myfallessentials findest du heute bei:

Mein gewisses Etwas
Fantantisch
Frölein Tilia
Metterlink
Herzekleid

Weiterführende Links:

Into-Mind
Das Prinzip der vernetzten Garderobe
Un-Fancy
How I designed my fall wardrobe

Wardrobe Architect



myfallessentials2016

 

 

 

 

 

 

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15 thoughts on “Mit „the curated closet“ zum eigenen Stil? – Linkparty #myfallessentials

  1. Wieder mal ein ganz toller, inspirierender Post. Danke dafür, liebe Elke. Als ich gerade im Bus diesen Satz las, „Immer mehr wird mir auch klar, dass Stil nicht nur eine Frage der Kleidung ist, sondern auch der inneren Haltung und Ausstrahlung. Das schönste Outfit hilft ja nicht, wenn die Mundwinkel nach unten zeigen.“, haben sich bei mir gleich ganz viele Gedanken im Kopf zu drehen begonnen. Ich glaub, das wird auch mal ein Blogpost.
    Und auch der Rest zum Thema Stil war sehr interessant. Mir geht’s da wie dir: Ich schminke mich nicht, Schmuck ist nicht so wirklich meins. Wie schafft man es trotzdem ein bißchen was her zu machen und nicht immer nur Jeans und T-Shirt zu tragen, ohne sich jedoch verkleidet zu fühlen. Sehr interssant…

  2. Das Buch hört sich spannend an, aber was ich viel spannender finde ist das was du daraus machen wirst. Was den Stil angeht sind wir uns, finde ich, sehr ähnlich und ich werde aus deinem Weg bestimmt was mitnehmen können…also freue ich mich darauf.
    Liebe Grüße,
    Lee

  3. Liebe Elke, ein sehr inspirierender Post! Genau diese Key Pieces sind es wohl, nach denen ich noch suche…
    Ich freu mich auf deine weiteren Gedanken und Berichte zum Thema!
    Liebe Grüße, Steffi

  4. Liebe Elke,
    ich bin gespannt auf deine weiteren Beiträge zu dem Thema- dein heutiger Post bringt meinen Kopf zum Rattern – pure Inspiration! Besonders berührt hat mich die Aussage mit der inneren Einstellung – die Aussage unterschreibe ich sofort – was bringt einem die beste Garderobe,die man sich vorstellen kann, wenn man die Zufriedenheit mit ebendieser nicht ausstrahlt. Die logische Konsequenz wäre, dass die Garderobe nicht perfekt für einen ist. Der Wohlfühlcharakter spielt bei der Garderobe eine große Rolle – zumindest bei mir.
    Ich freu mich auf deine Stylingideen und deine Umsetzung!
    Deine Dominique

  5. Liebe Elke,
    ein toller Post! Ich verfolge eigentlich von Beginn an eure Posts zum Thema capsule wardrobe. Dennoch hat es einige Zeit gedauert, bis ich es geschafft habe an meinen Schrank zu gehen. Nach meiner Schwangerschaft und der Rückkehr zu meiner alten Figur stand ich aber einfach zu oft vor meinem Schrank und war frustriert.
    Das was du über das Buch schreibst, hört sich sehr interessant an. Die Umsetzung seinen Stil zu finden ist nicht immer leicht. Aber ich habe einen Anfang gemacht und bin damit super zufrieden!! Ich werde meine Herbstgarderobe definitiv ähnlich planen. Ich habe bereits am Samstag einen Post zu meinem Kleiderschrank-Problem veröffentlicht. Passt das auch zu deiner Linkparty? Ich war mir unsicher, deswegen habe ich noch nicht verlinkt… Falls ja, kannst du mir gerne eine Antwort hinterlassen. Dann verlinke ich mich gerne!
    Ich freue mich rießig wenn du mal bei mir vorbei schaust! 🙂
    Liebe Grüße Julia

  6. Liebe Elke
    Wow! Danke für deine geniale Buchzusammenfassung! In meinem eigenen Blogpost habe ich einige Dinge angedacht und bei dir fand ich nun hilfreiche Ideen für die Weiterfahrt Richtung curated closet. Ich werde mich den Fragen widmen: Was habe ich für key pieces und besitze ich statement pieces?
    Aber was mich fast noch mehr beschäftigt ist die Frage: Wer bin ich? Wer will ich sein und wie rüberkommen?
    Danke für deinen inspirierenden Post!
    Herzlich Eveline

  7. Liebe Elke,
    danke für den inspirierenden Post. Da sind ganz viele Gedanken dabei, die ich mir für meine eigene Capsule Wardrobe zu Herzen nehmen werde. Ich freue mich auf die nächsten Beiträge zu diesen Themen.
    Schöne Grüße
    Christine

  8. Liebe Elke, ich persönlich finde ja, dass du deinen ganz eigenen Elke-Stil hast. Und das der genau so wie er ist saucool ist, ohne dass es noch viele Accessoires oder Extras braucht. Nichtsdesto trotz mache ich mich gern mit dir auf die Suche nach den perfekten Accessoires…
    Ich bin gespannt!
    Danke auch für die interessante Rezension. Prinzipiell bin ich eher nicht so der Ratgeber-Typ, aber vielleicht läuft es mir ja mal in der Bibliothek über den Weg oder so.
    Liebe Grüße, Lena

  9. Liebe Elke,
    ich durfte dich ja dieses Jahr kennenlernen und hatte sofort das Gefühl, das du dich in deiner Garderobe richtig angekommen fühlst. Nun deine Gedanken zu lesen, das dir manchmal das Tüpfelchen auf dem i, also das KeyPiece fehlt, spricht dem nur ein bisschen entgegen. Denn du fühlst dich ja wohl (das lese ich jedenfalls heraus) und die Kleinigkeiten, die deine Essentials vervollständigen sollen, sind eben nur Kleinigkeiten. Und auch wenn ich nicht mehr shoppen gehe, hin und wieder treibt es mich doch in die Stadt. Und wenn ich dann nach so gar nichts mehr Ausschau (Ausschau! Nicht den kompletten Geldbeutel leeren) halten kann, bin ich auch irgendwie unzufrieden 🙂
    Ich bin auf jeden Fall gespannt ob du erfolgreich bei deiner Suche bist!
    Liebe Grüße,
    Marina

  10. Oh! Das Buch klingt interessant … Das lege ich mir mal auf meine Weihnachtsliste :.)

    Impulskäufe habe ich mittlerweile zum Glück abgeschafft und im großen und ganzen fühle ich mich angekommen. Der Kleiderschrank ist zwar noch nicht perfekt bestückt, aber es fügt sich immer mehr zusammen.
    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen … ;.)

    Liebe Grüße, Petra

  11. Wow, vielen Dank für den spannenden Beitrag und die Buchrezension. Es klingt wirklich spannend. Gerade das Kapitel zur eigenen Stilfindung. Das ist ein Thema, dass mich aktuell beschäftigt. Zwar habe ich das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein, aber vielleicht gibt ein Blick ins Buch den fehlenden Impuls.
    Außerdem werde ich deiner Aufforderung folgenden und mal meine Gedanken zur Herbstgaderobe sortieren.

    Liebe Grüße Miriam

  12. Liebe Elke, ich glaube wirklich, dass Du Deinen Stil auch ohne Blitz schon längst gefunden hast. Das was Dich irritiert, ist die Welt um Dich herum, die uns dieses höher, schneller, weiter Ding suggeriert.

    Ganz ganz selten findet man mal Komplimente zu einem wirklich richtig schlichtem Outfit. Oder einem Outfit, was einfach zu einem passt, obwohl so gar nicht in die aktuelle Mode passt. Meist wir das beurteilt, was eh alle tragen.

    Ich mag Deinen unaufgeregten Stil sehr gern. Du kannst einen Hauch Extravaganz absolut vertragen. Deswegen bin ich definitiv für mehr lange Ketten oder ausgefallene Gürtel oder riesige Tücher. Das steht Dir bestimmt ganz hervorragend.

    Ganz liebe Grüße
    Sindy

  13. Wow, das Buch klingt super interessant, vielleicht sollte ich mir die deutsche Ausgabe mal näher anschauen.
    Ich habe auch gerade letzte Woche die Sommersachen weggräumt, um die Herbst/Wintergarderobe in den Schrank zu hängen. Und mir dann überlegt, dass diese doch schon wieder ziemlich umfangreich und durcheinander ist und einer Überarbeitung bedarf.
    Da kommen eure Beiträge zu den #fallessentials gerade recht, um mich zu inspirieren, danke! 🙂
    Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

    Liebe Grüße!

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